Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf der Online-Präsenz der privaten Tagesklinik am Friesenplatz im Herzen Kölns heiße ich Sie herzlich willkommen!

Der Mensch als individuelles Wesen mit seiner eigenen Persönlichkeit, seinen Ressourcen, Bedürfnissen und Nöten steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in unserer Tagesklinik.

Chefarzt Dr. VoßMein Team und ich sind spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von Depression, Angststörungen, Zwangserkrankungen sowie Traumafolgestörungen jedes Schweregrades und jeder Erscheinungsform. Darüber hinaus helfen wir Ihnen kompetent und effektiv in Krisen- und Überforderungssituationen, z.B. bei Burn-out, aber auch bei Schwierigkeiten mit der eigenen Persönlichkeit.

Die wissenschaftlich begründeten Therapiemethoden nutzen wir bestmöglich für Sie. Jede Therapie wird Ihren Bedürfnissen individuell angepasst – von verträglichen Medikamenten in optimaler Dosierung über hochfrequente Einzel-Psychotherapie (4 x 50 min / Woche) bis hin zu kreativen zusätzlichen Therapieangeboten, die Sie auf Ihrem Weg wertschätzend begleiten und fördern.

In familiärer und vertrauensvoller Atmosphäre bietet unsere Tagesklinik 30 Therapieplätze, verteilt auf drei Stationen in zwei Häusern. Sie finden bei uns einen hochwertigen und vielseitigen Rahmen für Ihre Therapie vor, der auch ein gehobenes Restaurant-Catering beinhaltet.

Gern lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, damit Sie feststellen können, ob dies der geeignete Ort zur Therapie Ihrer Erkrankung ist.

Mit den besten Grüßen
Ihr

Dr. med. Christian Voß
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Chefarzt

 

Unsere Tagesklinik: So arbeiten wir.

Tagesklinik am Friesenplatz

 

Tagesklinik: Unsere Grundprinzipien.

Exzellente Medizin in der Tagesklinik am Friesenplatz im Herzen Kölns – ein Krankenhaus ohne Betten.

Unser Anspruch ist, Sie exzellent zu behandeln. Gemeinsam mit Ihren Therapeutinnen und Therapeuten erarbeiten Sie in unserer Tagesklinik eine therapeutische Strategie, die zu Ihnen passt, und mit Hilfe derer Sie zur Heilung – oder mindestens zu einer guten Stabilisierung finden. Wir sind motiviert, auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen und Sie zu unterstützen. Dies verstehen wir unter einer patientenzentrierten Arbeitsweise. Wir als Team stellen uns auf Sie ein – und nicht umgekehrt. Wir nehmen Sie ernst und begleiten Sie wertschätzend.

Unsere Tagesklinik arbeitet:

  • patientenzentriert – mit Ihnen auf Augenhöhe, bedürfnisgerecht und authentisch,
  • hochfrequent – 4 Einzelpsychotherapie-Stunden pro Woche, eingebettet in einen intensiven Therapieplan,
  • multimodal – die Kombination verschiedener Ansätze führt zu besserer Wirkung,
  • nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – am Puls internationaler Forschung übernehmen wir das in die Klinik, was für Sie Erfolg verspricht, z.B. Ketamin-Infusionen bei Depression, aber auch moderne Psychotherapieverfahren wie EMDR und MBSR,
  • zielorientiert – wir möchten Sie möglichst gesund entlassen, dafür stehen wir als Institution ein,
  • haltgebend – wir fangen Sie auf, geben Ihnen Struktur und helfen bei der Bewältigung Ihrer Situation; da Nächte und Wochenenden zuhause verbracht werden, besteht der Vorteil direkter Erprobung und des Kontaktes zum individuelle Lebensraum,
  • beziehungsorientiert – behutsam fördern wir Ihr Einlassen im Rahmen verlässlicher therapeutischer Bindungen. Dies ermöglicht uns gemeinsam, die Oberfläche zu verlassen und tief in das Bedingungsgefüge Ihrer psychischen Belastung vorzudringen. Anhand der therapeutischen Beziehungen – und auch der Beziehungen in der Gruppe der Patientinnen und Patienten – werden Muster in Ihrem Erleben sehr plastisch nachvollziehbar und auch veränderbar. Hierzu gehört auch, „an die Emotionen zu kommen“, und nicht nur auf einer rationalen Ebene zu arbeiten.

Zum rechtlichen Rahmen: Die Tagesklinik am Friesenplatz ist beihilfefähig und ein vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. anerkanntes Akutfachkrankenhaus im Sinne des § 4 Abs. 4 MB/KK (Musterbedingungen der Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung).

 

Tagesklinik: Der Behandlungsrahmen.

Eine überschaubare Größe bietet einen sicheren und diskreten Rahmen.

Tagesklinik RäumlichkeitenUnsere Tagesklinik behandelt maximal je zehn Patientinnen und Patienten pro Station. Der Tag beginnt um 8:15 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Unsere Hauswirtschafterinnen sowie ein gehobenes Restaurant-Catering für das Mittagessen tragen genau wie die stilvollen Räumlichkeiten zu einem hochwertigen Rahmen für Ihre Behandlung bei. In therapiefreien Zeiten können Sie z.B. einen separaten Aufenthaltsbereich mit sichtgeschützten Liegemöglichkeiten als Rückzugsraum nutzen und entspannen oder auch den Sportraum aufsuchen.

 

Vorteil durch hohen Spezialisierungsgrad.

Stationen A und B: Burn-out und mittelgradige Depressionen bei Fach- und Führungskräften

Stationen A und B: Mittel- bis schwergradige Depressionen, Mehrfacherkrankungen (z.B. Depression und ADHS), Angststörungen und Zwangserkrankungen (Erwachsene aller Altersklassen)

Die Stationszuteilung wird individuell und unter Berücksichtigung der Gruppenzusammensetzung vorgenommen.

Station C: Traumafolgestörungen bei Frauen (Trauma-Station)

 

Ein typischer Behandlungsablauf in unserer Tagesklinik

1. Die Voruntersuchung

Unser Kontakt beginnt in der Regel mit einer Voruntersuchung. Diese erleben sie als ca. einstündiges Gespräch, in welchem sich der Chefarzt Herr Dr. Voß einen Eindruck von Ihrer Belastung macht. Hierbei werden zu aller erst ihre spontanen Angaben berücksichtigt. Sie haben Zeit, all das zu schildern, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Erst danach wird Herr Dr. Voß „explorieren“, also ganz gezielt nachfragen, um ein umfangreiches Bild Ihrer Persönlichkeit und insbesondere Ihrer Symptomatik zu erhalten.

Tagesklinik BehandlungsgesprächIm Nachgang dieser Untersuchung wird Herr Dr. Voß Ihnen eine umfassende diagnostische Einschätzung abgeben und Sie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation über das weitere Vorgehen beraten. Dieses muss nicht immer in einer Therapie in unserer Tagesklinik bestehen. Wir verfügen mittlerweile über ein kompetentes Netzwerk ambulanter Kolleginnen und Kollegen auf der einen und vollstationärer Kliniken auf der anderen Seite.

Wir werden im Rahmen der Voruntersuchungen häufig nach der zu erwartenden Therapiedauer in der Tagesklinik gefragt. Da wir nicht „nach Schema F“ arbeiten, sondern mit Ihnen einen individuellen therapeutischen Prozess gestalten, ist diese nicht exakt vorherzubestimmen. Zur Orientierung: Die Intensivbehandlung eines Menschen, der an einer depressiven Störung leidet, dauert häufig um zwölf Wochen, sehr selten länger als 16 Wochen.

Auch kürzere Behandlungen – zumeist als „Kriseninterventionen“ sind möglich. Dies besprechen wir vor oder alsbald nach Behandlungsbeginn, damit wir uns darauf einstellen können. Sollten Sie z.B. nur vier oder sechs Wochen bleiben können, werden wir darauf achten, vor allem stützend und stabilisierend mit Ihnen zu arbeiten und nicht kurz vor der Entlassung noch schwer belastende Themen „zu heben“.

 

2. Gründe für eine Tagesklinik-Behandlung

Eine Tagesklinik-Behandlung ist zumeist dann notwendig, wenn

  • eine ambulante Behandlung keinen ausreichenden Erfolg erbracht hat oder sich Ihr Gesundheitszustand trotz einer ambulanten Behandlung verschlechtert hat,
  • eine ambulante Behandlung aufgrund individueller Gründe nicht mehr möglich ist,
  • Ihr Leidensdruck sehr ausgeprägt ist,
  • Sie krankheitsbedingt Schwierigkeiten haben, ihren Alltag zu bewältigen oder zu strukturieren,
  • der Übergang von einer vollstationären zu einer ambulanten Behandlung über den Zwischenschritt der tagesklinischen ( = teilstationären) Behandlung erfolgen soll,
  • Ihre Erkrankung bisher nicht ausreichend auf Therapien angesprochen hat oder auch aufgrund der Dauer der Erkrankung eine Chronifizierung droht oder
  • Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, aber unter den Bedingungen einer Tagesklinik-Behandlung absprachefähig sind und sich insoweit von Suizid-Plänen distanzieren können.

Wir sind sehr leistungsfähig. Daher können wir Sie als Tagesklinik auch dann behandeln, wenn es Ihnen sehr schlecht geht bzw. umfassender Therapie- und Hilfebedarf besteht. So erreichen Sie uns z.B. auch außerhalb der Tagesklinik-Öffnungszeiten telefonisch, und zwar 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Zudem stehen uns auch „Reserve-Verfahren“ zur Verfügung, wie z.B. die Lithium-Augmentation oder off-label Ketamin-Infusionsbehandlungen für Patientinnen und Patienten, die schwer erkrankt sind und dies benötigen.

Wir beraten Sie gern in der Frage, ob eine Tagesklinik-Behandlung für Sie geeignet ist.

 

3. Ihre Aufnahme bei uns

Tagesklinik BegrüßungZwischen Voruntersuchung und Aufnahme in der Tagesklinik haben wir in der Regel bei Ihrer Krankenversicherung – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – die Kostenübernahme der Behandlung beantragt. Oftmals liegt die Leistungszusage Ihrer Versicherung bei Behandlungsbeginn vor. In akuten Behandlungsfällen muss diese nicht abgewartet werden.

Nun heißt es erst einmal: in Ruhe ankommen! Dieser Prozess dauert einige Tage. Sie lernen Ihre Mitpatientinnen und Mitpatienten und natürlich Ihre Bezugstherapeutin / Ihren Bezugstherapeuten sowie das weitere behandelnde Team der Tagesklinik kennen. Hierbei entstehen Bündnisse, die für das Gelingen der Behandlung sehr wichtig sind.

 

4. Behandlungsbeginn

Sind Sie in unserer Tagesklinik „angekommen“, laufen die Bemühungen des Behandlungsteams bereits auf Hochtouren. Wir führen die professionellen Eindrücke in unserem berufsgruppenübergreifenden Team zusammen und entwerfen über die reine Psychopathologie hinaus ein komplexes Entstehungs- und Krankheitsmodell und leiten ein individualisiertes Behandlungskonzept ab. Hierbei beziehen wir Sie mit ein. Die Behandlung findet niemals „über Ihren Kopf hinweg“ statt, sondern in einer respektvollen therapeutischen Beziehung.

Tagesklinik UntersuchungDie erste Phase der Behandlung, die ein bis drei Wochen dauert, ist auch in weiterer Hinsicht bedeutsam. Wir erheben in der Tagesklinik in dieser Zeit nicht nur psychische, sondern auch körperliche Befunde. Sie werden neurologisch untersucht und mittels umfassender Labor- und weiterer technischer Untersuchungen (z.B. EKG, Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung, Größe, Gewicht, BMI) fahnden wir nach möglichen organischen Bedingungsfaktoren Ihrer psychischen Belastung.

In seltenen Fällen kann z.B. eine Schilddrüsenerkrankung oder eine Infektion Ursache der Symptomatik sein oder zumindest dazu beitragen. Ob Spezialuntersuchungen wie EEG oder eine Bildgebung des Gehirns (vor allem MRT) außer Haus konsiliarisch in Auftrag gegeben werden, wird im Einzelfall entschieden.

 

5. Die (multimodale) therapeutische Arbeit

Viele Patientinnen und Patienten erfahren nach Aufnahme in der Tagesklinik zunächst eine Entlastung. Sie erhalten Hilfe und eine gewisse Last scheint abzufallen. Mit zunehmendem Einlassen auf die multimodale (= aus verschiedenen, abgestimmten Bausteinen bestehende) Therapie erleben Sie die Sicherheit, auch die „heißen Eisen“ anzufassen, also die Themen einzubringen, die Sie als bedrohlich oder sehr belastend erleben.

Die Therapie gelingt dann besonders gut, wenn sich die Muster, welche die Erkrankung ausgelöst haben oder diese aufrechterhalten, in der Behandlung abbilden können und – ganz wichtig – die dazugehörenden Emotionen ausreichend Raum erhalten… Sie diese erkennen, ihnen nachspüren und diese zu differenzieren erlernen. Hierfür bietet die Tagesklinik mit ihrem haltgebenden Rahmen, aber auch dem Zusammenspiel von „drinnen“ und „draußen“ optimale Bedingungen. Ihre bedeutsamen „Schemata“ können sich geradezu „inszenieren“ und dann sehr authentisch bearbeitet werden. Emotionen können Schritt für Schritt zunehmend eigenständig reguliert werden.

Hierbei gehen Psychotherapie im Einzel (viermal pro Woche) sowie in der Gruppe Hand in Hand mit strukturierteren Therapieangeboten, wie z.B. Psychoedukation oder Training emotionaler und sozialer Kompetenzen. Nicht alles kann man mit Worten ausdrücken. Daher kommt auch den „nonverbalen“ Verfahren eine wichtige Rolle zu – dazu gehören Kunst-, Musik– und Körpertherapie. In den Entspannungsverfahren werden wiederum Grundsteine zur Prävention gelegt.

Wir wollen Ihnen stets auch immer ganz pragmatisch helfen. Haben Sie z.B. vor dem Hintergrund Ihrer Depression Schwierigkeiten, Ihre Wohnung aufzuräumen? Unser Fachpflegepersonal oder unsere Sozialarbeiterin wird mit Ihnen nach Hause fahren und Sie darin unterstützen. Oder stapeln sich bei Ihnen ungeöffnete Briefe? Bringen Sie diese mit. Ihnen steht in unserer Business-Lounge ein Büro zur Verfügung. Unsere Sozialarbeiterin wird Ihnen helfen, die Briefe zu bearbeiten, damit Rechnungen, Mahnungen oder sonstiges nicht zusätzlich belasten.

rTMSOb Sie auch biologische Therapieverfahren (z.B. Medikamente, rTMS, Ketamin-Infusionen, Lichttherapie) im Rahmen Ihrer Behandlung in der Tagesklinik in Anspruch nehmen werden, hängt von mehreren Faktoren ab – allen voran der genauen Diagnose und dann der Schwere der dahingehenden Symptomausprägung.

Unser Ziel ist es, Sie bestmöglich zu informieren und zu beraten, sodass Sie als aufgeklärte Patientin bzw. Patient die Entscheidung selbst treffen können. Sollten Sie diese Verfahren in Anspruch nehmen, findet in dieser Zeit die Feinabstimmung statt. Mögliche Nebenwirkungen werden „gemanaged“, die Dosis wird mithilfe spezieller Verfahren (Therapeutisches Drug Monitoring) optimiert. Verträglichkeit und Wirksamkeit sollen sich in bestmöglicher Waage halten.

Die Therapie findet stets in engmaschigem Kontakt zum Chefarzt und Stv. Chefarzt statt. Wenn dies erforderlich ist, sehen Sie Ihren Chefarzt täglich zu ausführlichen Behandlungsgesprächen, um z.B. eine Pharmakotherapie sehr fein abzustimmen.

 

6. Es geht auf das Ende der Therapie zu

Unabhängig davon, welche Art therapeutische Arbeit Sie und wir individuell vereinbart haben – ob tiefenpsychologische Biographiearbeit, „übertragungsfokussiertes“ Vorgehen, Verhaltenstherapie, Medikation oder ohne Medikation etc. etc. … vollkommen unabhängig davon möchten wir Sie stets in den letzten Tagen und Wochen der Behandlung gezielt auf die Entlassung vorbereiten. Praktisch geschieht dies über sogenannte „Belastungserprobungen“.

Mit therapeutischer Hilfe nehmen Sie vereinzelt wieder die Herausforderungen des Alltags an und bereiten diese mit uns gemeinsam vor und / oder nach. Auch planen wir gemeinsam die Zeit nach der Tagesklinik. Welche Hilfen benötigen Sie noch? Hier kommen z.B. eine ambulante Anschlussbehandlung oder auch eine stufenweise Wiedereingliederung in Betracht.

 

7. Ein schrittweiser Abschied…

Es kommt der Tag, sich aus der Tagesklinik zu verabschieden. Während Ihnen vor der Behandlung mehrere Wochen Tagesklinik evtl. wie eine große Hürde vorkommen, wird es Ihnen am Ende einer erfolgreichen Behandlung schwerfallen, Abschied zu nehmen. Therapeutische Bindungen sind entstanden – für einige Menschen waren dies auch korrigierende, positive Beziehungserfahrungen. Der Abschied kann verunsichern und auch nochmals dazu führen, dass das ein oder andere überwunden geglaubte Symptom sich zurückmeldet. Dies ist jedoch meist ein vorübergehendes Phänomen.

Um die Ablösung von der Tagesklinik schrittweise zu gestalten, bieten wir Ihnen nachstationäre Termine an, die sich durchaus auch mit einer ambulanten Nachbehandlung überlappen können. So stellen wir sicher, dass Sie gut in der nachstationären Behandlungsphase ankommen.

Auch für uns ist ein Abschied eine emotionale Sache. Wir sind hochqualifizierte Fachfrauen und Fachmänner, jedoch sehr authentisch daran interessiert, dass es Ihnen nach unserer Behandlung deutlich besser geht.

In diesem Sinne sagen wir als Team der Tagesklinik am Friesenplatz in Köln Ihnen zu, unsere gesamte Kraft als Behandlungsteam in den Dienst Ihrer Genesung zu stellen!