„Der Mensch ist, was er isst.“ Ernährung ist also mehr, als bloße Notwendigkeit, um zu leben. So kann sie Genuss sein oder auch kulturelle Identität bedeuten. Ein Mangel an Appetit kann wiederum Symptom einer Depression oder auch einer Ess-Störung sein.

Gesundheitlich relevant wird Ernährung zum Beispiel dann, wenn Mangelzustände an bestimmten Nährstoffen sich ungünstig auf die Entstehung oder Aufrechterhaltung einer Depression auswirken. Dies kann genauso Gegenstand einer Ernährungsberatung in unserem Hause sein wie die Behandlung von Ess-Störungen. Hierzu zählen neben Übergewicht (Adipositas) auch Anorexia nervosa („Magersucht“) und Bulimia nervosa („Ess-Brech-Sucht“).

Die Ernährungsberatung wird wie die anderen Therapien auch im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans durchgeführt.